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Lukas Schieb

Matteo Ehlers

Maurice Lungela

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord sind es noch:

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Erstes Auswärtsspiel der Saison 2019/2020 (3. Liga Nord-Ost): Freitag, 23. August 2019 um 19:00 Uhr • 1. VfL Potsdam – Eintracht Hildesheim

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Die Vorzeichen vor dem Saisonstart sind nicht optimal für die Eintracht-Handballer. Trainer Jürgen Bätjer hat vor allem im Rückraum Verletzungssorgen und muss vor dem ersten Pflichtspiel in der 3. Liga Nord-Ost am Freitag kreativ sein. Zudem trifft er mit seiner Mannschaft auf den letztjährigen Tabellensechsten, den 1. VfL Potsdam. Der VfL ist eine eingespielte und spielstarke Mannschaft um Spielmacher Yannik Münchberger, die sich punktuell noch sehr gut verstärken konnte. Die schon im letzten Jahr gut funktionierende Deckung wird auch in dieser Saison sicher wieder eine Hürde sein. "Das wird sicher kein leichter Auftakt für uns" sagt Eintracht-Coach Jürgen Bätjer. Anwurf der Partie ist am Freitagabend um 19:00 Uhr in der MBS-Arena in Potsdam.

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Vom Verletzungspech blieb man bei Eintracht Hildesheim in den letzten Jahren selten verschont. Auch in dieser Spielzeit gibt es nun schon den zweiten Ausfall zu beklagen. Nach Lukas Schieb ist auch Ole Zakrzewski im Training bei einer Aktion umgeknickt. Während Schieb nach mehrwöchiger Pause wohl in dieser Woche wieder mit dem Lauftraining beginnen kann, steht bei Ole Zakrzewski die Pause noch aus. Der Rückraumspieler wird am Mittwoch nach der MRT-Untersuchung näheres wissen, es besteht allerdings der Verdacht auf eine Bänderverletzung und einen ebenfalls mehrwöchigen Ausfall. Bei Lukas Schieb besteht allerdings Hoffnung, dass er vielleicht schon in der nächsten Woche ins Mannschaftstraining zurückkehren kann. Diesen Schritt will auch Kapitän Robin John bald gehen. Nach seinem Kreuzbandriss im April 2018 hat sich der 28-jährige mehr als ein Jahr lang in der Reha gequält und musste einige Rückschläge hinnehmen. Jetzt sieht es so aus, als könnte er bald wieder aktiv auf der Platte für Eintracht Tore werfen. Bei Chris Meiser wird sich dies wohl noch etwas hinziehen, aber auch er kommt immer näher an sein Comeback.


Am Ende musste sich das Team von Trainer Jürgen Bätjer dem Erstligisten geschlagen geben. Nach einem 12:20-Pausenstand gewann der TBV Lemgo Lippe die Erstrundenpartie im DHB-Pokal mit 26:37. In der Schwanen-Halle in Wermelskirchen konnten die Hildesheimer zu Beginn dem Favoriten nicht folgen und gerieten mit 2:8 ins Hintertreffen. Anschließend zeigte das Eintracht-Team gegen die Mannschaft von Florian Kehrmann gute Ansätze, konnte aber das Spiel nicht mehr enger gestalten. Nach einer Bänderverletzung bei Ole Zakrzewski unter der Woche standen Bätjer nur neun Feldspieler zur Verfügung, die ihre Sache ordentlich machten. Bester Hildesheimer Werfer war Max Berthold mit sechs Treffern.


Die Zeit der Testspiele für Lothar von Hermanni und Co. ist nun vorbei. Das Eintracht-Team bestreitet das erste Pflichtspiel der neuen Saison in der ersten Pokalrunde gegen den Erstligisten TBV Lemgo Lippe in der Schwanen-Halle in Wermelskirchen. Anwurf der Partie ist am Samstag (17. August) um 18:30 Uhr. Zuvor spielt der Gastgeber HSG Bergische Panther um 16:00 Uhr gegen den Wilhelmshavener HV. Für Eintracht-Trainer Jürgen Bätjer sind die Rollen vor dem Spiel klar verteilt: "Der TBV ist klarer Favorit und wird uns aufzeigen, wo unsere Schwächen liegen. Wir werden unser bestes geben und schauen, was wir rausholen können." Für die Eintracht-Fans, die den Weg in das Bergische Land antreten wollen, gibt es das Tagesticket für 12 Euro. Aber auch am Livestream kann das Spiel verfolgt werden. Handball-Deutschland.tv zeigt das Eintracht-Spiel gegen den TBV Lemgo Lippe. Die Sieger der beiden Halbfinals spielen am Sonntag (18. August) um 16.00 Uhr das Finale um den Achtelfinaleinzug.


Mit zwei Siegen gegen den MTV Großenheidorn und die TSG A-H Bielefeld hat Eintracht Hildesheim die Testspielphase abgeschlossen. Gegen die beiden Oberligisten aus Niedersachsen und Westfalen zeigte das Team von Trainer Jürgen Bätjer zwar noch Verbesserungspotenzial, aber auch viele gute Ansätze, sodass sich der Coach zufrieden zeigte. Gegen Großenheidorn am Samstag endete die Partie 36:25, am Dienstagabend behielten die Hildesheimer gegen Bielefeld mit 25:19 die Oberhand. "Wir haben zuletzt viel an unserer Deckung gearbeitet und uns hier schon deutlich verbessert" sagte Jürgen Bätjer nach dem letzten Test. Neben der Defensivreihe hatte vor allem Torhüter Leon Krka gegen die Ostwestfalen überzeugt. Am Samstag trifft Eintracht im DHB-Pokal dann auf den Erstligisten TBV Lemgo. "Da sind wir natürlich der klare Underdog und wollen aus diesem Spiel viel mitnehmen" sagt Bätjer.


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