Fynn Wiebe

Julius Heil

Lukas Schieb

Matteo Ehlers

Maurice Lungela

Paul Janis Twarz

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord sind es noch:

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Es war eine Saison mit einigen Höhen, aber leider doch überwiegenden Tiefen. Nach einem guten Saisonstart als Aufsteiger in der 2. Handball-Bundesliga rutschte das Team von Trainer Gerald Oberbeck kurz vor der Winterpause auf einen Abstiegsrang und konnte diesen nicht mehr verlassen. "Wir wussten, dass es für uns in diesem Jahr nicht leicht wird, die Klasse zu halten" sagt der Trainer. Es fehlte in den entscheidenden Spielen oft Konstanz in der Mannschaft, jetzt wird das junge Team also wieder eine Klasse tiefer angreifen. Das vorerst letzte Zweitligaspiel bestreiten Lukas Schieb und Co. bei der DJK Rimpar Wölfe in Würzburg. Am Samstagabend um 18:30 Uhr läuft Eintracht beim 7. der Tabelle auf. Rimpar kann zwischen Rang 6 und 8 noch alle Plätze erreichen und wird bemüht sein, einen guten Abschluss in eigener Halle zu schaffen. Eintracht könnte mit einem Auswärtssieg noch an der HSG Konstanz vorbei auf Rang 18 klettern. Gerade in fremden Hallen können es die Hildesheimer ja ganz gut.

Es ist schon etwas kurios: Schaut man sich die Auswärtstabelle der 2. Handball-Bundesliga an, hätte Eintracht das rettende Ufer erreicht. Mit zehn Punkten aus fremden Hallen und dem besseren Torverhältnis gegenüber der Konkurrenz liegen die Hildesheimer auf Rang 16, einem Nichtabstiegsplatz. Dagegen zeigt die Heimtabelle das Problem. Dort ist Eintracht mit bloß neun Punkten auf dem letzten Platz. Es fehlte also an Heimsiegen für das in den letzten Jahren heimstarke Eintracht-Team. Doch um so optimistischer blickt man auf das letzte Spiel der Saison, denn die Mannschaft um Torhüter Jakub Lefan hat im letzten Auswärtsspiel nichts mehr zu verlieren. Doch es könnte zu der ohnehin schon langen Verletztenliste noch ein weiterer bitterer Ausfall kommen. Shooter Savvas Savvas droht aufgrund einer Ellenbogenverletzung auszufallen.

Die Rimparer Wölfe werden es sich nicht nehmen lassen wollen, mit ihren Fans den Abschluss einer erneut gelungenen Saison zu feiern. Gerade weil es in den letzten beiden Heimspielen Niederlagen gegen Dresden und Essen gab, ist die Mannschaft um den besten Werfer Patrick Schmidt in der Pflicht. In den letzten fünf Spielen ging das Team viermal als Verlierer vom Feld. Ohne diese Schwächephase wäre sicher auch noch eine deutlich bessere Platzierung drin gewesen. Ein großer Rückhalt der Wölfe ist Torhüter Max Brustmann. Er liegt in der Ligastatistik der Keeper auf Rang 2 und hält beachtliche 36 Prozent aller Bälle, die auf sein Tor kommen. Im Hinspiel hielt Brustmann unglaubliche 48 Prozent, also fast die Hälfte aller Wurfversuche. Damit war er der Hauptgrund für den Rimparer 25:27-Auswärtssieg in Hildesheim.


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