Fynn Wiebe

Julius Heil

Lukas Schieb

Matteo Ehlers

Maurice Lungela

Paul Janis Twarz

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord sind es noch:

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Mit einer starken Leistung bei der DJK Rimpar Wölfe verabschiedet sich das Team von Eintracht Hildesheim aus der 2. Handball-Bundesliga. Eintracht gewinnt das Auswärtsspiel in der Würzburger Arena mit 26:28, trotz einer noch dünneren Personaldecke als zuletzt. Shooter Savvas Savvas und Abwehrchef Fynn Wiebe mussten für die Partie bei den Wölfen passen. Insgesamt fehlten Trainer Gerald Oberbeck damit sieben Spieler, doch sein Team spielte stark und verdiente sich den Auswärtserfolg. "Das war ein wirklich gutes Spiel von uns, wir waren besser und haben uns diesen Sieg erarbeitet" sagte der Coach. Vor allem spielerisch konnten die Hildesheimer überzeugen und sich so mit einem guten Abschluss in die Sommerpause verabschieden.


Bei Savvas Savvas war es der Ellenbogen, bei Fynn Wiebe die Schulter. Da der Hildesheimer Abstieg ohnehin schon feststand, musste Gerald Oberbeck auch kein Risiko eingehen, beide Spieler sollten ihre Verletzungen auskurieren. Das junge Hildesheimer Team mit den A-Jugendlichen Bela Pieles, Norman Kordas, Matteo Ehlers und Leon Krka machte die Sache gut. Alle Spieler erhielten ihre Anteile auf dem Feld, Leon Krka spielte im Tor sogar durch und Norman Kordas erzielte seinen ersten Zweitligatreffer. Eintracht war zu Beginn die bessere Mannschaft und konnte sich zwischenzeitlich sogar auf 4:8 absetzen. Doch die Rimparer Wölfe wollten zum Abschied von zwei langjährigen Spielern noch einmal ein gutes Spiel zeigen. So kamen sie auf 8:8 heran und führten zur Pause mit 11:10. Eintracht hatte dabei auch mit Unterzahlsituationen zu kämpfen. Radek Doležel erzielte zwar zwei Tore in der Anfangsphase, musste auch aber früh gleich zweimal auf die Strafbank.

In der zweiten Hälfte blieb die Partie absolut ausgeglichen. Kein Team konnte sich absetzen und dem Gegner einen echten Stich versetzen. Bei Eintracht traf Maurice Lungela gut aus dem Rückraum und ebenfalls auf der rechten Seite war Dimitri Ignatow sehr erfolgreich. Bis zum 25:25 in der 55. Spielminute war der Ausgang des Spiels schließlich noch vollkommen offen. Nach zwei Treffern in Folge von Dimitri Ignatow per Siebenmeter und Julius Heil lagen die Hildesheimer aber mit zwei Toren vorn. Leon Krka konnte in dieser Phase noch einen Wurf der Gastgeber entschärfen. Kurz vor Schluss erzielte Fin Backs nach dem Rimparer Anschluss dann aber noch den 26:28-Endstand, sodass die Rückfahrt aus Würzburg ein versöhnliches Ende einer langen Zweitligasaison brachte.

 

Jakub Lefan, Leon Krka - Jost Brücker, Bela Pieles (1), Lukas Schieb (2), Jacob Nelson, Julius Heil (5), Maurice Lungela (5), Dimitri Ignatow (5/3), Niko Tzoufras (3), Matteo Ehlers (3), Radek Doležel (2), Dennis Weit, Fin Backs (1), Norman Kordas (1)


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