Fynn Wiebe

Lukas Schieb

Matteo Ehlers

Maurice Lungela

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord sind es noch:

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Nächstes Spiel der Saison 2019/2020 (3. Liga Nord-Ost): Sonntag, 22. September 2019 um 17:00 Uhr • Eintracht Hildesheim – TSV Altenholz

Am Ende war es noch einmal richtig spannend. Eintracht hatte im zweiten Durchgang schon mit fünf Toren geführt und sah ohnehin über weite Strecken wie die spielbestimmende Mannschaft aus. Doch die stark kämpfenden Hannoveraner gaben nie auf und nutzten die Hildesheimer Fehler so gut aus, dass sie am Ende noch die Chance auf den Ausgleich hatten. Die Eintracht-Deckung hielt allerdings stand und ließ keinen weiteren Treffer mehr zu. Am Ende stand damit ein 26:27-Auswärtssieg beim HSV Hannover, der das Team von Trainer Gerald Oberbeck zumindest für eine Nacht zum Tabellenführer macht. Den Sieg feierte das Team dann mit den vielen mitgereisten Anhängern, denn etwa die Hälfte der 550 Zuschauer kam aus Hildesheim. Großen Anteil hatte als bester Torschütze mit acht Treffern auch Lothar von Hermanni, der vor allem mit vier sauber verwandelten Siebenmetern enorm wichtig Treffer beisteuerte.


Eintracht-Trainer Gerald Oberbeck war vor dem Spiel zunächst froh, dass auch Radek Doležel mitwirken konnte. Der Tscheche, zuletzt am Knie angeschlagen, biss auf die Zähne. Das Spiel begann dann zunächst mit einem verworfenen Siebenmeter durch René Gruszka. Es sollte der erste von insgesamt drei verworfenen Hildesheimer Strafwürfen in der ersten Hälfte sein. Ansonsten spielte Eintracht aber insbesondere im Deckungsverbund gut, doch im Angriff war man nicht immer konsequent genug. So konnten sich Lukas Schieb und Co. nicht absetzen und lagen nach 15 Minuten beim 7:7 gleichauf mit den Hausherren. Vor der Pause brachte dann Adam Papadopoulos mehr Stabilität in die Deckung, sodass Eintracht sich einen 11:13-Vorsprung zur Halbzeit erarbeiten konnte. Wie im gesamten Spiel trumpfte am Kreis in der ersten Hälfte auch Niko Tzoufras auf, der sich viele Bälle angelte und sie im Tor unterbrachte oder den Siebenmeter herausholte.

Nach dem Seitenwechsel setzten die Hildesheimer diese Entwicklung noch weiter fort. In der 40. Minute schien mit den 14:19 durch René Gruszka eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch nur vier Minuten später hatte Hannover durch schnelle Hildesheimer Ballverluste auf 19:20 vekürzt. In dieser Phase verletzte sich auch der gut aufgelegte Jakub Lefan. Paul Twarz führte sich aber direkt mit einer starken Parade ein. So blieb es ein enges Spiel, in dem es dreieinhalb Minuten vor Schluss 26:27 stand, sodass die Spannung riesig wurde. Als Eintracht 37 Sekunden vor Schluss selbst in Ballbesitz war, schien es das Team selbst in der Hand zu haben. Doch ein früher Abschluss brachte dem HSV noch einmal die Chance auf einen Punkt. Eintracht ließ aber nichts mehr zu und gewann. "Das war ein enges Spiel, in dem nicht alles optimal lief, aber solche Derbys sind eben sehr knapp und dieser Sieg war sehr wichtig für uns" sagte Eintracht-Coach Gerald Oberbeck nach dem Spiel.

 

Paul Twarz, Jakub Lefan - Bela Pieles, Lukas Schieb (2), Julius Heil (2), Maurice Lungela (1), René Gruska (6/2), Niko Tzoufras (6), Fynn Wiebe, Radek Doležel (2), Lothar von Hermanni (8/4), Adam Papadopoulos, Matteo Ehlers


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