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Spannender könnte die Ausgangslage zum Ende der Drittligasaison kaum werden. Der HC Empor Rostock und Eintracht Hildesheim stehen punktgleich an der Spitze der Tabelle und treffen am Donnerstagabend um 19:30 Uhr in der Volksbank-Arena aufeinander. Beide Teams haben im Anschluss noch zwei Spiele zu bestreiten, doch dem direkten Duell kommt ohne Frage ein vorentscheidender Charakter zu. Die Voraussetzungen für das Spitzenspiel sind in jedem Fall geschaffen. Die Hildesheimer Arena wird aus allen Nähten platzen, Sitzplätze sind längst nicht mehr zu kriegen. Die verbleibenden Stehplätze werden vermutlich noch verkauft. „Das wird ein großartiges Handball-Event und wir werden absolut alles geben, um am Ende mit den ganzen Eintracht-Fans in der Arena den Heimsieg zu feiern“ sagt Eintracht-Kapitän Lothar von Hermanni.


Auf dem Papier konnten beide Teams 22 Siege einfahren, zudem gab es für beide ein Unentschieden und vier Niederlagen. Bei den Niederlagen gab es dann auch insoweit Parallelen, als dass sowohl Empor als auch das Eintracht-Team in Altenholz und in Magdeburg als Verlierer vom Platz gingen. Eintracht kassierte dann noch eine herbe Pleite im Hinspiel, dass die Rostocker mit 31:21 sehr deutlich für sich entscheiden konnten. Der mit neun Treffern damals beste Werfer Robin Breitenfeldt fällt zwar seit dem Herbst mit einer schweren Knieverletzung aus, allerdings kann sich das restliche Rostocker Team absolut sehen lassen. Für den Erfolg steht dabei auch der Trainer Till Wiechers, der mit einem festen Plan aus dem Nachwuchs der SG Flensburg-Handewitt nach Rostock kam und das klare Ziel hat, Empor wieder in einer höheren Liga zu etablieren.

 

Eintracht-Trainer Gerald Oberbeck beschäftigt sich in diesen Tagen natürlich viel mit dem Gegner. „Die Rostocker sind ein starkes Team und haben eine tolle Saison gespielt“ sagt der Hildesheimer Coach. „Wir beobachten Empor natürlich sehr genau und werden uns gut vorbereiten.“ Oberbeck kann voraussichtlich auf sein Team vom Sonntag in Magdeburg zurückgreifen, sodass auch Jakub Lefan und Ole Zakrzewski im Kader stehen können. Hoffnung besteht zudem auch bei Norman Kordas. Der Kreisläufer könnte mit etwas Glück noch rechtzeitig fit werden, um den Sprung in den Kader zu schaffen. Die Niederlage bei den SCM Youngster ist dagegen nicht mehr Thema im Team, sagt Rückraumspieler Lukas Schieb: „Wir haben daraus gelernt aber jetzt sind wir voll fokussiert auf Rostock und wollen unbedingt gewinnen.“ Die Partie wird für alle Fans, die nicht in der Halle sein können, auch von Radio Tonkuhle (www.tonkuhle.de/livestream) live aus der Halle übertragen. Zudem besteht die Möglichkeit, den Liveticker von SIS-Handball zu verfolgen. Auch auf den Social-Media-Kanälen von Eintracht Hildesheim Handball werden aktuelle Eindrücke und Zwischenstände veröffentlicht.


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