Fynn Wiebe

Lukas Schieb

Matteo Ehlers

Maurice Lungela

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Es war das erwartete Spitzenspiel, auch wenn es phasenweise nicht danach aussah. Nach einer schlechten Phase zum Ende der ersten Hälfte lag Eintracht schon 9:15 hinten, doch das Team von Trainer Gerald Oberbeck drehte die Partie vor einer phantastischen Kulisse von 2.408 Zuschauern. Mit 26:24 lagen die Hildesheimer vorn, mussten dann aber in doppelter Unterzahl den Ausgleich hinnehmen. Am Ende reichte es für die Hildesheimer nur zu einem 27:27-Unentschieden, mit dem es beim zweiten Tabellenplatz reicht. In den verbleibenden beiden Spielen müsste Eintracht zweimal gewinnen und auf einen Rostocker Ausrutscher hoffen. "Meine Mannschaft hat sich heute überragend zurück ins Spiel gekämpft, am Ende konnten wir uns dafür leider nicht belohnen" sagte Trainer Gerald Oberbeck nach dem Spiel.


Oberbeck begann die Partie mit Adam Papadopoulos in der Defensive und hatte damit über die gesamten Partie einen robusten Verteidiger in seinen Reihen. Defensiv aber hatte Rostock einen noch größeren Trumpf. Torhüter Leon Mehler spielte eine überragende erste Hälfte und war mit 10 Paraden allein in den ersten 30 Minuten den unglücklich agierenden Jakub Lefan und Paul Twarz deutlich überlegen. Wegen der schlechten Chancenauswertung geriet Eintracht dann von 7:6 auch mit 9:15 ins Hintertreffen. Zwei vergebene Siebenmeter und etliche freie Einwurfchancen blieben in dieser Phase ungenutzt. Doch die Hildesheimer kämpften sich bis zur Pause immerhin noch auf 11:15 heran, was eine gute Ausgangsposition werden sollte.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es noch etwas, doch die Mannschaft von Trainer Gerald Oberbeck fand dann wieder deutlich besser ins Spiel. Aus einer kompakten Deckung heraus gelangen schnelle Tore, vier Treffer in folge von Tzoufras, Schieb und Ehlers brachten Eintracht auf 16:17 heran und die Stimmung in der Arena nahe zum Siedepunkt. Rostock konnte die Führung in Überzahl allerdings wieder ausbauen, doch zwischen der 47. und 53. Spielminute gelang Eintracht dann ein 5:0-Lauf auf 25:23. Drei Zeitstrafen und zumindest streitbare Entscheidungen der Unparteiischen in den letzten sieben Minuten spielten Empor aber doch etwas mehr in die Karten. In doppelter Überzahl erzielte Rostock den Anschluss und glich kurz danach zum 26:26 aus. In der letzten Minute hatte Eintracht in Unterzahl noch die Chance auf den Siegtreffer, doch auch hier gelang der von den Fans ersehnte Erfolg nicht mehr.

 

Paul Twarz, Jakub Lefan - Ole Zakrzewski, Bela Pieles, Lukas Schieb (4), Tristan Wippermann, Julius Heil (2), Maurice Lungela (1), René Gruszka (8/3), Niko Tzoufras (4), Fynn Wiebe (1), Radek Doležel, Lothar von Hermanni (5/1), Adam Papadopoulos, Norman Kordas, Matteo Ehlers (2)


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