Matteo Ehlers

Robin John

Leon Krka

Maurice Lungela

Matteo Ehlers

Lukas Schieb

Leon Krka

Nikolaos Tzoufras

Fynn Wiebe

Maurice Lungela

Ole Zakrewski

Lothar von Hermanni

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

Aktuell sind 394 Gäste und keine Mitglieder online

Nächstes Spiel der Saison 2019/2020 (3. Liga Nord-Ost): Freitag, 6. März 2020 um 19:300 Uhr • Eintracht Hildesheim – SV Mecklenburg Schwerin

Er ist einer der prägendsten Spieler im Trikot von Eintracht Hildesheim in den letzten Jahren gewesen und ist nach wie vor Kapitän des Teams – im Sommer geht er vorerst von Bord. Robin John wird Eintracht nach der laufenden Saison verlassen und fürs erste ins Traineramt wechseln. Er übernimmt beim Ligakonkurrenten HSV Hannover in der kommenden Saison den Posten des Cheftrainers. „Das ist für mich eine Riesenchance, die ich nutzen möchte“ sagt Robin John zu seiner neuen Aufgabe, die er zum 1. Juli antreten wird. „Ich wäre natürlich am liebsten weiter Spieler bei Eintracht geblieben, aber nachdem das nicht geklappt hat, ist das für mich jetzt der richtige Schritt.“ Ein Ende der Spielerkarriere bedeutet das aber nicht, denn der langzeitverletzte John will erst mal fit werden und dann sehen, ob er in die Spielerrolle zurückwechselt.


Nach seinem zweiten Kreuzbandriss im vergangenen Dezember hatten die Verantwortlichen der HC Eintracht Hildesheim GmbH um Investor Delf Neumann und Sportdirektor Martin Murawski, die ab dem 1. Juli die Verantwortung für Eintrachts Drittligateam übernehmen, dem 28-jährigen John mitgeteilt, dass er keinen Vertrag erhalten wird. Nachdem der Schock verdaut war und mehrere Anfragen für eine Zukunft als Spieler vorlagen, kam auch die Anfrage vom HSV Hannover, von wo John 2012 nach Hildesheim gewechselt war. Dort hatte man positive Erfahrungen mit jungen Trainern gemacht, im Jahr 2006 übernahm dort der heutige Bundestrainer Christian Prokop ebenfalls mit 28 Jahren für drei Jahre den Trainerjob. Sein Nachfolger Stephan Lux geht nun nach elf Jahren zum MTV Großenheidorn. Jetzt wird John sein Nachfolger.

Als Spieler hat Robin John schon früh starke Auftritte abgeliefert. Unter Gerald Oberbeck entwickelte er sich in der 2. Liga schnell zum Führungsspieler und war bald Kopf des Teams. Doch auch die Leidenszeiten mit dem linken Knie sind ein wesentlicher Teil der Karriere des Rechtshänders. Im Sommer 2014 setzte ihn eine Patellasehnenverletzung für eineinhalb Jahre außer Gefecht. Nach der Rückkehr in die 2. Liga riss John sich im April 2018 erstmals das Kreuzband. Nach langer Reha und dem Comeback zu Beginn der laufenden Saison passierte es im Dezember erneut. Doch die Spielerkarriere ist für Robin John noch nicht vorbei: „Ich habe in Hannover für ein Jahr als Trainer zugesagt. In dieser Zeit werde ich mich fit machen und dann zum Sommer 2021 schauen, wie es für mich weitergeht.“ Auch die Rückkehr als Eintracht-Spieler ist für ihn nicht ausgeschlossen.

Neben dem Verlust als Spieler wird Eintracht John aber auch als Trainer der U23 vermissen. Hier hatte er eigentlich schon als Trainer für die neue Saison zugesagt, als die Anfrage vom HSV Hannover kam. „Ich bin Gerald sehr dankbar, dass er mich wie schon in den Jahren zuvor auch jetzt unterstützt und mit zugeraten hat.“ Dennoch wird es auch für Gerald Oberbeck äußerst ungewohnt sein, Robin John nicht bei Eintracht Hildesheim zu sehen: „Robin hat unheimlich viel für Eintracht getan und dafür sind wir ihm sehr dankbar“ sagt Oberbeck. „Er wird immer zu Eintracht Hildesheim gehören, darum hoffe ich, dass wir ihn hier bald wiedersehen werden.“ Für Robin John jedenfalls ist Eintracht fest im Herzen verankert: „Ich habe hier so viele großartige Momente mit den Fans, meinen Teamkollegen und dem ganzen Verein erlebt, das bleibt immer ein Teil von mir.“


Geschäftsstelle

Osterstraße 40

Unsere Öffnungszeiten:
Montag 10:00 – 12:00 Uhr

Donnerstag 15:00 – 17:00 Uhr

Zusätzlich vor Heimspielen:

Freitag 10:00 – 13:00 Uhr

Samstag 10:00 – 12:00 Uhr

 

Sie erreichen uns außerhalb unserer Geschäftszeiten

unter Tel. 0 51 21 / 29 89 400

oder per E-Mail

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.