Matteo Ehlers

Robin John

Leon Krka

Maurice Lungela

Matteo Ehlers

Lukas Reichenbach

Lukas Schieb

Leon Krka

Nikolaos Tzoufras

Fynn Wiebe

Maurice Lungela

Ole Zakrewski

Lothar von Hermanni

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

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Nächstes Spiel der Saison 2019/2020 (3. Liga Nord-Ost): Sonntag, 8. Dezember 2019 um 17:00 Uhr • Eintracht Hildesheim – HG Hamburg-Barmbek

Unser Team setzte im Spiel gegen den TSV Altenholz die Ankündigung von Trainer Gerald Oberbeck konsequent um. Außer den Geburtstagsglückwünschen für Trainer Klaus-Dieter Petersen, gab es für die Gäste keine weiteren Geschenke mit auf die Heimreise an die Ostsee. Mit 38:29 gewannen die Eintrachtler auch in der Höhe verdient.


Zur Pause lagen die Gastgeber mit 19:15 in Front. Fünf starke Minuten mit einem 5:0-Lauf unmittelbar nach der Halbzeitpause sorgten dann sehr früh für die Entscheidung zugunsten der Eintracht.

Die erste Halbzeit war trotz 34 erzielter „Buden“ geprägt von guten Torwartleistungen. Sowohl Dennis Klockmann im Kasten der Eintracht als auch Florian Hossner im Tor der Altenholzer erwiesen sich als Meister ihres Faches und machten zahlreiche weitere Chancen des Gegners zunichte. Nach einem ersten Abtasten gelang es der Eintracht , sich mit zwei Toren Differenz vom Kontrahenten abzusetzen (4:2, 6. Minute). Dieser Zwei-Tore-Vorsprung hatte bis zur 18. Spielminute Bestand. Zwei von Damien Kabengele ausgelassene Strafwürfe waren neben weiteren vergebenen Torchancen dafür verantwortlich, dass die Führung der Hausherren zu diesem Zeitpunkt trotz spielerischer Überlegenheit noch nicht höher ausgefallen war. Ein energischer Zwischenspurt zwischen der 19. und 21. Spielminute ließ den Vorsprung der Eintracht dann aber schnell auf 15:10 anwachsen. Doch die Gäste von der Kieler Förde wollten sich natürlich zu diesem frühen Zeitpunkt des Spiels noch nicht geschlagen geben und hielten mit beherzten Aktionen dagegen. Allerdings gelang es ihnen nicht, den Rückstand bis zur Pause entscheidend zu verkürzen. Beim Stande von 19:15 zugunsten der Heimsieben wurden die Seiten gewechselt.

 

Der Start in die zweite Spielhälfte gelang der Eintracht sehr gut. Durch fünf Tore in Folge, innerhalb von sechs Minuten erzielt, schraubten sie den Vorsprung auf 24:15 und sorgten für Ernüchterung auf Seiten der Gäste. Damit war bereits zwanzig Minuten vor Schluss mehr als eine Vorentscheidung gefallen. Obwohl unser Trainergespann Gerald Oberbeck/Michael Jahns nun munter durchwechselte und auch den Leistungsträgern längere Pausen gönnte, verwalteten die vom gut aufgelegten Spielmacher Robin John geführten Hildesheimer routiniert ihre Führung. Zwischenzeitlich schmolz der Vorsprung zwar mehrere Male auf sechs Tore zusammen, doch die Gastgeber waren jederzeit in der Lage, das Tempo wieder anzuziehen und den Druck auf die gegnerische Abwehr zu erhöhen. Die Schlussminuten gehörten dann wieder den Gastgebern: am Ende einer fairen Partie freuten sich Spieler und Fans der Eintracht über den fünften Heimsieg, der ihnen den Sprung auf den achten Platz der Tabelle der 2. Bundesliga eingebracht hatte.

 

Coach Gerald Oberbeck war nach dem Schlusspfiff mit dem Spiel seiner Mannschaft natürlich zufrieden. „Wir haben einen verdienten Heimsieg eingefahren und das Geschehen auf dem Spielfeld über die gesamte Spielzeit bestimmt. Angesichts der bevorstehenden Belastungen in den kommenden Wochen konnten wir es uns leisten, Spielern wie Michael Quist auch einmal ein paar längere Auszeiten auf der Bank zu gönnen!“, bilanzierte ein entspannter Eintracht-Coach. Positiv vermerken konnte der Trainer, dass sich kein Spieler ernsthaft verletzt hat, so dass die erfolgreiche Mannschaft auch am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den EHV Aue in der gleichen Formation auflaufen könnte.

 

Eintracht Hildesheim spielte in folgender Aufstellung: Dennis Klockmann (TW), Pascal Kinzel (TW); Dimitrios Tzimourtos (4), Georgi Nikolov (1), Michael Hoffmann (4/3), Michael Quist (5), Robin John (8), Milan Weißbach (5), Maurice Lungela (1), Konstantin Chantziaras (1), Damien Kabengele (2/1), Nikolaos Tzoufras (6), Jürgen Steinscherer, Marvin Nartey (1).

 

Stationen: 2:1 (5.), 7:4 (10.), 10:7 (15.), 14:10 (20.), 16:12 (25.), 19:15 (30., Halbzeit), 22:14 (35.), 26:18 (40.), 28:21 (45.), 30:23 (50.), 34:27 (55.), 38:29 (60., Endstand).


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