Matteo Ehlers

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Leon Krka

Maurice Lungela

Matteo Ehlers

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Lukas Schieb

Leon Krka

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Maurice Lungela

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Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

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Nächstes Spiel der Saison 2019/2020 (3. Liga Nord-Ost): Sonntag, 8. Dezember 2019 um 17:00 Uhr • Eintracht Hildesheim – HG Hamburg-Barmbek

Nach dem Willen von Spielern und Verantwortlichen von Eintracht Hildesheim soll die Eintracht-Erfolgsserie in den Heimspielen noch lange anhalten. Nur vier Tage nach dem 38:29-Heimsieg gegen den TSV Altenholz macht mit dem EHV Aue der nächste Zweitligist seine Aufwartung in der Sparkassen-Arena. Wie in Hildesheim üblich beginnt das Spiel zwischen den Tabellennachbarn – der Tabellenachte Hildesheim empfängt den Neunten Aue – am Sonntag um 17 Uhr.


Allerdings stellt sich mit den Erzgebirglern ein anderes Kaliber vor als zuletzt der TSV Altenholz. „Die Mannschaft von EHV-Trainer Runar Sigtryggsson ist ein sehr unbequemer Gegner“, weiß Eintracht-Coach Gerald Oberbeck. „Wir werden schon eine starke Leistung bringen müssen, um auch im sechsten Heimspiel der Saison als Sieger vom Platz gehen zu können. Kleinere Nachlässigkeiten, wie sie uns in der zweiten Halbzeit im Spiel gegen Altenholz passiert sind, werden vom EHV gnadenlos bestraft!“ Als Beispiel führt der Eintracht-Trainer den Sieg des EHV in Altenholz an, als sie das Spiel von Anfang an dominierten. Zuletzt gelang den Erzgebirglern nach einem wahren Handballkrimi in eigener Halle ein 26:26 gegen den stark eingeschätzten TV Bittenfeld.

 

Keine guten Erinnerungen hat unser Team an die Vergleiche mit dem EHV aus der vergangenen Saison. Im Hinspiel unterlagen die Einträchtler sang- und klanglos mit 27:34 und auch im Rückspiel in der Hildesheimer s-Arena behielt das Team von der tschechischen Grenze mit 29:24 klar die Oberhand. Das soll sich in dieser Saison nach dem Willen des Eintracht-Anhangs grundlegend ändern. „In unserer Mannschaft herrscht in dieser Saison ein ganz anderer Teamgeist. Und mit unseren tollen Fans im Rücken haben wir in dieser Saison schon mehrere Spitzenmannschaften mit einer Niederlage auf die Heimreise geschickt“, setzt Oberbeck auf den Heimbonus und die prickelnde Atmosphäre in der heimischen Arena.

 

Die Eintracht-Verantwortlichen hoffen, dass im Spiel gegen Aue die gleiche Formation auflaufen wird, welche bereits im Mittwoch-Spiel „auf der Platte“ gestanden hat. Ein Fragezeichen steht dabei hinter dem Einsatz von Michael Quist. Der Däne hatte in jenem Spiel bereits in der ersten Halbzeit einen Schlag abbekommen. Angesichts des komfortablen Vorsprungs konnten wir es uns leisten, ihn im zweiten Spielabschnitt zu schonen. Auch in den darauffolgenden Tagen hat er die Trainingsintensität zurückgefahren. Mal sehen, ob er bis Sonntag wieder fit ist“, hofft der Eintracht-Coach auf den Einsatz seines Torjägers.


Der Kartenvorverkauf für das DHB-Pokalspiel gegen die Füchse Berlin beginnt am 10. November beim Spiel gegen den EHV Aue und ab Montag, 11. November, in der Eintracht-Geschäftsstelle am Ratsbauhof 6. Eintracht-Dauerkarteninhaber haben noch bis zum 24. November ein Vorkaufsrecht für ihre Dauerkartenplätze. Danach gehen die nicht abgeholten Tickets in den freien Verkauf.


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