Matteo Ehlers

Robin John

Leon Krka

Maurice Lungela

Matteo Ehlers

Lukas Reichenbach

Lukas Schieb

Leon Krka

Nikolaos Tzoufras

Fynn Wiebe

Maurice Lungela

Ole Zakrewski

Lothar von Hermanni

Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

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Nächstes Spiel der Saison 2019/2020 (3. Liga Nord-Ost): Sonntag, 8. Dezember 2019 um 17:00 Uhr • Eintracht Hildesheim – HG Hamburg-Barmbek

Energieleistung sichert Eintrachts makellosen Heimnimbus

Am Ende eines überaus spannenden Zweitligaspiels konnten sich unsere Männer gemeinsam mit ihren Fans feiern: Dank des hauchdünnen 22:21-Erfolges gegen den TV Großwallstadt hat die makellose Heimbilanz unserer Mannschaft auch nach dem siebten Heimspiel Bestand. Sechzig Minuten lang hatten beide Teams vor allem in der Abwehr zu glänzen vermocht. Am Ende gab der größere Siegeswille den Ausschlag zu Gunsten der Hausherren.


Dabei hatte es lange Zeit so ausgesehen, als sollte die beeindruckende Heimserie der Eintracht an diesem Tage reißen. Zwar ging unsere Mannschaft nach zwei Minuten durch Dimitrios Tzimourtos mit 1:0 in Führung, doch unmittelbar danach übernahmen die Gäste das Kommando auf dem Spielfeld. Während der gesamten ersten Spielhälfte konnte der TVG einen knappen Vorsprung behaupten, der in der 20. Spielminute sogar bis auf 10:6 angewachsen war. Bis zu diesem Zeitpunkt leisteten sich die Hausherren einige Nachlässigkeiten im Angriff, die von den Gästen prompt bestraft wurden. Allerdings sorgten drei Tore von Georgi Nikolov, Nikolaos Tzoufras und Milan Weißbach dafür, dass der deutliche Vorsprung des Gästeteams nur für kurze Zeit Bestand hatte. Dennoch gelang es unserer Eintracht bis zur Pause nicht, den Rückstand noch weiter zu verkürzen. Beim Seitenwechsel lagen die Gäste vom Main mit 11:9 in Front.

 

Auch nach dem Wiederanpfiff gelang den Gästen, die von ihrem Trainer Maik Handschke hervorragend auf das Spiel eingestellt waren, der bessere Start. Innerhalb von Minuten hatten sie ihren Vorsprung wieder auf 13:9 ausgebaut. Doch von nun an zeigten die Hausherren, warum die Hildesheimer-Sparkassen Arena in der laufenden Saison zur Festung mutiert ist. Mit unbändigem Kampfgeist und der großartigen Unterstützung der Fans starteten die Spieler um Kapitän Milan Weißbach eine äußerst beeindruckende Aufholjagd, die vom TVG-Trainer beim Stande von 14:13 für die Eintracht nur vorübergehend mit einer Auszeit gestoppt werden konnte. Zwar lagen die Gäste noch einmal mit 15:14 vorn, doch postwendend übernahm die Mannschaft wieder die Führung, welche sie bis zum Schlusspfiff nicht mehr abgeben sollte. Nach 53 Minuten war der Vorsprung der Eintracht auf 21:18 angewachsen. Doch die Hausherren mussten weiterhin Schwerstarbeit leisten, um die Oberhand im Spiel zu behaupten. Spätestens als Regisseur Robin John siebzig Sekunden vor dem Schlusssignal das 22:20 für seine Farben erzielte, war mehr als eine Vorentscheidung gefallen. Der Anschlusstreffer der Großwallstädter sechs Sekunden vor Schluss konnte am knappen, aber durchaus verdienten Heimsieg der Hausherren nichts mehr ändern.

 

Natürlich war unser Trainer und Manager in Personalunion Gerald Oberbeck die Erleichterung nach dem Spiel anzumerken. „Ich hatte schon vor dem Spiel davor gewarnt, die Stärke des Gegners vom Tabellenstand abzuleiten. Dass die Großwallstädter weitaus besser sind, hat heute jeder gesehen“, fühlt sich der Trainer ob seiner Prognose bestätigt. „Für uns war es nicht einfach, den Ausfall von Michael Quist zu kompensieren. Aber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer großartigen Moral hat es dann doch noch zum Sieg gereicht. Ich mache zwei Dinge für den aus unserer Sicht positiven Spielausgang verantwortlich: Wir haben nach anfänglichen Fehlern in beeindruckender Weise den Kampf angenommen, und wir haben an den Sieg geglaubt. Dem TVG erging es heute so, wie die Spiele in der letzten Saison für uns verlaufen sind, als wir nach einer guten Leistung am Ende mit leeren Händen dastanden“, spendete Hildesheims „Mister Handball“ den Fans des unterlegenen Teams Trost. Durch den Sieg konnten wir uns auf den sechsten Tabellenplatz verbessern, während die Unterfranken auf dem 14. Rang verharren.

 

Eintracht Hildesheim spielte in folgender Aufstellung: Dennis Klockmann (TW), Pascal Kinzel (TW); Dimitrios Tzimourtos (2), Georgi Nikolov (2), Michael Hoffmann, Robin John (3), Milan Weißbach (2), Maurice Lungela, Konstantin Chantziaras (3), Damien Kabengele (3/2), Nikolaos Tzoufras (4), Lothar von Hermanni (1/1), Nils Eichenberger, Marvin Nartey (2).

 

Spielstationen: 1:3 (5.), 2:4 (10.), 4:6 (15.), 6:9 (20.), 8:10 (25.), 9:11 (30., Halbzeit), 11:13 (35.), 14:13 (40.), 15:15 (45.), 17:16 (50.), 21:18 (55.), 22:21 (60., Endstand).


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