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Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord sind es noch:

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Zum letzten Mal treten die Zweitligahandballer von Eintracht Hildesheim in der aktuellen Saison vor eigenem Publikum an. Am kommenden Sonntag ist um 17 Uhr der VfL Bad Schwartau zu Gast in der Hildesheimer Sparkassen-Arena. Durch eine starke Leistung im Spiel gegen den Tabellenachten aus der schleswig-holsteinischen Marmeladenstadt kann die Mannschaft des Eintracht-Trainergespanns Gerald Oberbeck/Michael Jahns die eher mäßige Rückrunden-Heimbilanz noch etwas aufpolieren. Gleichzeitig haben alle Eintracht-Fans am 37. Saisonspieltag die Gelegenheit, sich von gleich fünf langjährigen Handball-Leistungsträgern gebührend zu verabschieden.


Mit Dennis Klockmann, Milan Weißbach und Michael Qvist werden drei Aktivposten, die zusammengerechnet insgesamt fünfzehn Jahre lang das Eintracht-Trikot trugen, die Domstadt nach Ablauf der Saison verlassen und bei direkten Zweitliga-Konkurrenten anheuern. Auch Rechtsaußen Nils Eichenberger und der dienstälteste Einträchtler, Michael Hoffmann, werden den Verein zum Saisonende verlassen. Damien Kabengele, dessen starke Leistungen in der Hinrunde maßgeblich für eine makellose Heimbilanz sorgten, hat bereits vor einigen Wochen aufgrund einer langwierigen und anhaltenden Verletzung den Vertrag mit der Eintracht aufgelöst. Der kongolesische Ex-Nationalspieler ist mittlerweile wieder zu seiner Familie nach Frankreich zurückgekehrt.

 

Gespannt sein darf man auf die Leistung von Eintracht-Keeper Dennis Klockmann, der in seinem allerletzten „Heimspiel“ in der Sparkassen-Arena ausgerechnet gegen seinen künftigen Verein antritt. Die Eintracht-Fans hoffen natürlich noch einmal auf eine außergewöhnliche Leistung des Hünen im Hildesheimer Tor. „Das wäre eigentlich nur logisch, denn Milan Weißbach (in Großwallstadt) und Michael Qvist (am vergangenen Wochenende in Leipzig) zeigten in den Spielen gegen ihre zukünftigen Mannschaften jeweils überdurchschnittliche Leistungen. Und gegen einen bärenstarken ,Klocki‘ im Tor hätten wir wahrlich nichts einzuwenden“, scherzt Oberbeck im Hinblick auf das Spiel am Sonntag.

 

Im Kader der Niedersachsen werden sich gegenüber dem letzten Spiel in Leipzig aller Voraussicht nach keine Veränderungen ergeben. „Dimitrios Tzimourtos wird wegen seiner Handverletzung wohl noch nicht einsatzbereit sein, alle anderen sollten ihre kleinen Wehwehchen bis Sonntag auskuriert haben“, freut sich Eintracht-Trainer Gerald Oberbeck auf das Spiel gegen das Team aus der Lübecker Nachbargemeinde. „Mit dem VfL Bad Schwartau haben wir noch eine kleine Rechnung offen. Zwar haben wir dort beim 25:25 einen der wenigen Auswärtspunkte in der Hinserie geholt. Legt man aber den Spielverlauf zugrunde, war das Endergebnis für uns dann doch eher ein Punktverlust“, blickt der Hildesheimer Trainer auf die Begegnung kurz vor Weihnachten 2013 zurück. „Diesen verlorenen Punkt wollen wir jetzt durch einen Heimsieg ausgleichen. Zudem möchten wir uns mit einer guten Leistung von unserem treuen Publikum verabschieden. Und gleichzeitig wäre ein Erfolg im letzten Heimspiel für unser Team der richtige Motivationsschub für einen gelungenen Saisonabschluss in Saarlouis.“


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