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Leon Krka

Maurice Lungela

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Aktuelle Hauptbeiträge

Thomas Brandes wird neuer Trainer der U23 von Eintracht Hildesheim. Er übernimmt zur neuen Saison den Posten von Robin John, der zumindest für ein Jahr seine Spielerkarriere gegen den Trainerposten beim HSV Hannover in der 3. Liga eintauscht. Brandes ist bei Eintracht ein bekanntes Gesicht. Er war selbst Spieler der 1. Herren und später Co-Trainer von Gerald Oberbeck in der 2. Bundesliga. Als Cheftrainer war er später unter anderem beim TSV Anderten, dem TV Stadtoldendorf, den Sportfreunden Söhre und zweimal beim TV Jahn Duderstadt. „Ich freue mich wirklich sehr, dass wir Thomas Brandes einen A-Lizenz-Inhaber und absoluten Fachmann als Trainer für unsere U23 gewinnen konnten“ sagt Gerald Oberbeck. Da die Söhne von Thomas Brandes im Eintracht-Nachwuchs aktiv sind, ist der Kontakt ohnehin immer da gewesen. Die U23 von Eintracht Hildesheim ist als Unterbau des Profiteams immer ein wichtiger Baustein im Nachwuchskonzept von Eintracht gewesen, weil es den vielen jungen Talenten Spielzeit im Herrenbereich sichern konnte. Auch künftig sollen die Jugendspieler die Möglichkeit bekommen, über die U23 in den Herrenbereich zu kommen. „Die Nachwuchsarbeit wird bei Eintracht Hildesheim immer eine große Rolle spielen, deswegen ist es wichtig, hochqualifizierte Trainer für die Ausbildung unseres Nachwuchses im Verein zu haben“ sagt Gerald Oberbeck. Thomas Brandes freut sich auf seine neue Aufgabe bei seinem alten Verein, die er im Sommer antreten wird.


Eintracht hat noch eine Rechnung mit dem SV Anhalt Bernburg offen. Im Hinspiel gab es beim damaligen Tabellenletzten eine ärgerliche 26:24-Niederlage für die Hildesheimer. Zwar ist ein Auswärtssieg in Bernburg immer schwer, doch gab die eigene Form Eintracht damals durchaus die Möglichkeit auf einen Sieg. Ein wenig verändert sind die Vorzeichen nun schon. Bernburg hat als 13. der Tabelle inzwischen fünf Punkte Vorsprung auf die drei Teams am Tabellenende und hat sich mit guten Ergebnissen stabilisiert. Gegen die Topteams der Liga gab es nur knappe Niederlagen, gegen Schwerin und die HSG Ostsee jeweils souveräne Siege für Bernburg. Bei Eintracht dagegen ist die Verunsicherung im Team im Moment ein großes Problem. Vieles, was in der Hinrunde noch selbstverständlich lief, bereitet derzeit Schwierigkeiten.

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Das war eine unerwartete aber schöne Überraschung. Während das Eintracht-Team in Magdeburg versuchte, mit den mitgereisten Fans im Rücken das Ruder herumzureißen, erhielten die ehrenamtlichen Helfer rund um Gerald Oberbeck und den Handball bei Eintracht Hildesheim den Sonderpreis der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung für ehrenamtliches Engagement. Chefredakteur Martin Schiepanski hatte gemeinsam mit der Jury der Sportlerwahl das Helferteam als Preisträger ausgewählt. Als Laudator hatte er sich einen besonderen Gast ausgesucht. Sven-Sören Christophersen, selbst in der Saison 2006/2007 für ein Jahr in Eintrachts damaligem Erstligateam am Ball, konnte in seiner heutigen Funktion als Sportlicher Leiter der Recken von der TSV Hannover-Burgdorf bestätigen, wie wichtig und unersetzbar das ehrenamtliche Engagement selbst im höchsten Profibereich ist.

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Eintracht Hildesheim hat die Partie in der 3. Liga Nord-Ost bei der zweiten Mannschaft des SC Magdeburg mit 37:32 verloren. Bereits zur Pause lag Eintracht mit 15:11 hinten. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Bätjer kämpfte zwar und konnte auf einen Drei-Tore-Rückstand verkürzen, ernsthaft in Gefahr geriet der Heimsieg der SCM Youngsters aber nicht. Es fehlte es dem Eintracht-Team in der Deckung gegen die schnellen und dynamischen Angreifer der Magdeburger am nötigen Zugriff. Viel zu oft ergaben sich gute Einwurfmöglichkeiten gegen die beiden Hildesheimer Torhüter. Jakub Lefan hatte über weite Strecken der Partie im Tor gestanden, Leon Krka begann die zweite Hälfte, hatte aber ebenfalls nicht die Chance, sich mehrfach auszuzeichnen. "Uns fehlt es im Moment am Selbstvertrauen und dem Gefühl für die eigenen Stärken" sagt Trainer Jürgen Bätjer. "Bei Magdeburg dagegen war das Selbstverständnis nach den letzten guten Ergebnissen voll da."

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Nach dem Abgang von Norman Kordás nach Söhre und der Mitteilung, dass Robin John keinen neuen Vertrag bei der neuen HC Eintracht Hildesheim GmbH erhalten wird, steht nun der nächste Abgang bei Eintracht Hildesheim fest. Eigengewächs Luc Depping wird den Verein nach dieser Saison verlassen und sich der TSV Hannover-Burgdorf anschließen. Dort wird er in der A-Jugend-Bundesligamannschaft sowie dem Drittligateam des Reckennachwuchses auflaufen. Der 17-jährige kann noch ein weiteres Jahr in der A-Jugend spielen, stand aber im laufenden Spieljahr schon im Kader des Hildesheimer Drittligisten und ist eine feste Stütze der Eintracht-U23 in der Verbandsliga. Eintracht-Geschäftsführer Gerald Oberbeck bedauert den Abgang: „Für Eintracht Hildesheim ist das sehr schade, denn Luc hat in unserer Jugend eine tolle Entwicklung genommen und ist ein sehr talentierter Spieler, der seinen Weg machen wird.“

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