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Aktuelle Hauptbeiträge

Jede Medaille hat zwei Seiten sagt man. So ist es auch mit dem aktuellen Eintracht-Spielplan. Die spielfreien Wochenenden vor dem Spiel in Altenholz und dem am Freitagabend anstehenden Spiel bei der zweiten Mannschaft des SC Magdeburg geben dem Eintracht-Team zwar mehr Zeit zur Vorbereitung auf das Spiel, doch auf der anderen Seite fehlt es an dem wöchentlichen Spielrhythmus. Nach der Niederlage in Altenholz will die Mannschaft von Trainer Jürgen Bätjer sich jetzt für die verbleibende Rückserie Selbstvertrauen für den Kampf um Platz 3 in der 3. Liga Nord-Ost holen. „Wir müssen positiv in das Spiel gehen und uns unsere Erfolgserlebnisse erarbeiten“ sagt Coach Bätjer. Die Voraussetzungen sind allerdings nicht gerade gut, denn mehrere Erkrankungen und eine Verletzung haben die Vorbereitung sehr erschwert. Außerdem geht es gegen die seit vier Spielen ungeschlagenen SCM Youngsters, die zuletzt in Altenholz ein Unentschieden holten.

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Er ist einer der prägendsten Spieler im Trikot von Eintracht Hildesheim in den letzten Jahren gewesen und ist nach wie vor Kapitän des Teams – im Sommer geht er vorerst von Bord. Robin John wird Eintracht nach der laufenden Saison verlassen und fürs erste ins Traineramt wechseln. Er übernimmt beim Ligakonkurrenten HSV Hannover in der kommenden Saison den Posten des Cheftrainers. „Das ist für mich eine Riesenchance, die ich nutzen möchte“ sagt Robin John zu seiner neuen Aufgabe, die er zum 1. Juli antreten wird. „Ich wäre natürlich am liebsten weiter Spieler bei Eintracht geblieben, aber nachdem das nicht geklappt hat, ist das für mich jetzt der richtige Schritt.“ Ein Ende der Spielerkarriere bedeutet das aber nicht, denn der langzeitverletzte John will erst mal fit werden und dann sehen, ob er in die Spielerrolle zurückwechselt.

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Am Dienstag war Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast in der Christopherusschule in Elze, wo er sich über das Konzept der Sportförderung informierte. Er nahm als Zuschauer an einem Training der B-Jugend teil und versuchte sich auch selbst im Siebenmeterwerfen gegen die Eintracht-Torhüter. Thema des Termins war unter anderem auch das Handball-Internat. Einige der Eintracht Talente, die auch in Auswahlmannschaften aktiv sind, wohnen hauptsächlich am Standort Elze, wo sie optimale Trainingsbedingungen haben. Der Ministerpräsident unterhielt sich auch eine ganze Weile mit den jungen Nachwuchshandballern und erfuhr so auch einiges über sie, wie z.B. über die mit dem Internatsleben einhergehende Trennung von Zuhause. Eintracht-Geschäftsführer Gerald Oberbeck erläuterte Weil sowie dem Alfelder Landtagsabgeordneten Volker Senftleben zusammen mit CJD-Schulleiter Matthias Casper die Abläufe im Sportinternat. Für die Nachwuchshandballer von Eintracht war es ein tolles Erlebnis. Für weitere Bilder bitte auf Weiterlesen klicken.

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Hoher Besuch für den Handball-Nachwuchs von Eintracht Hildesheim. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (Foto; Bildnachweis: Niedersächsische Staatskanzlei/Holger Hollemann) wird am kommenden Dienstag das Handball-Internat im CJD Elze besuchen und sich eine Trainingseinheit des Eintracht Nachwuchses ansehen. In seiner Funktion als SPD-Landesvorsitzender will er sich über das Förderkonzept informieren. "Wir freuen uns sehr über den Besuch, der auch eine schöne Wertschätzung der tollen Arbeit im CJD in Elze ist" sagt Eintracht-Geschäftsführer Gerald Oberbeck. Eintracht arbeitet mit dem CJD als Internat und Schule schon seit Jahren zusammen und ermöglicht so den jungen Handballern eine optimale handballerische Ausbildung neben der Schule. Auch aufgrund des Handball-Internats erhielt Eintracht im Jahr 2018 das Jugendzertifikat mit Stern der Handball-Bundesliga, dessen Voraussetzungen Eintracht auch als Drittligist in dieser Saison wieder erfüllt hätte. Die Verleihung erfolgt allerdings nur an Teams der 1. und 2. Liga. In der 1. und 2. Handball-Bundesliga spielen inzwischen auch mehrere ehemalige Internatsschüler wie Frederic Stüber (Eulen Ludwigshafen) oder Lutz Heiny (HSG Nordhorn-Lingen).


Die Drittligahandballer von Eintracht Hildesheim haben das Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn TSV Altenholz mit 28:22 verloren. Zwischenzeitlich lagen die Hausherren sogar deutlich höher in Front. Doch vor der Halbzeit und im ab Mitte des zweiten Durchgangs verkürzte Eintracht jeweils, ohne ernsthaft eine Chance auf den Sieg zu bekommen. Zur Pause lag Altenholz mit 12:8 vorne, am Ende stand das 28:22 auf der Anzeigetafel. Mit einer starken Abwehr und einem starken Keeper Christian Johansen war Altenholz an diesem Abend der verdiente Sieger. Im Hildesheimer Lager war Max Berthold mit fünf Treffern bester Werfer. Eintracht hat nun erneut ein spielfreies Wochenende und tritt als nächstes am 7. Februar beim SC Magdeburg II an. Trainer Jürgen Bätjer resümierte nach dem Spiel: "Das war ein gebrauchter Tag für uns, wir sind nicht ins Spiel gekommen und Altenholz war einfach besser, sie haben ihre Stärken gut ausgespielt."

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