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Leon Krka

Maurice Lungela

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Bis zum nächsten Spiel von Eintracht in der 3. Liga Nord-Ost sind es noch:

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Nächstes Spiel der Saison 2019/2020 (3. Liga Nord-Ost): Sonntag, 8. Dezember 2019 um 17:00 Uhr • Eintracht Hildesheim – HG Hamburg-Barmbek

Was für ein bitterer Nachmittag für unsere A-Jugendhandballer. Heimniederlagen schmerzen, Heimniederlagen in Derbys schmerzen doppelt. Eine Heimniederlage in einem Derby hinnehmen zu müssen, ohne dabei eine reelle Siegchance zu haben, ist schier unerträglich! Diese leidvolle Erfahrung musste unser Bundesliga-Nachwuchs am Sonntag bei ihrer 26:33-Niederlage gegen die TSV Burgdorf machen. Am Ende eines aus Sicht der Gastgeber trostlosen Spiels mussten die Eintracht-Verantwortlichen anerkennen, dass der Sieg der Gäste selbst in dieser Höhe verdient war.


Bereits vor dem Spiel schwante den Eintracht-Fans unter den zahlreichen Zuschauern in der Ochtersumer Sporthalle nicht Gutes. Es war jedem im Burgdorfer Team anzusehen, dass sie an diesem Tage nicht willens waren, wie in der Vorsaison beide Vergleiche gegen die Eintracht zu verlieren. Und von der ersten Sekunde an stellten sie auf dem Spielfeld die entschlossenere Mannschaft. Jeder Aktion eines TSV-Aktiven war der Wille anzumerken, dieses Spiel unbedingt zu gewinnen. Demgegenüber agierte unser Team über weite Strecken der ersten Halbzeit pomadig und nachlässig in Abwehr und Angriff. So wunderte es niemanden, dass sich die Gäste nach einer anfänglichen Abtastphase binnen acht Minuten scheinbar mühelos von 3:3 auf 10:5 absetzen konnten. Unterirdisch die Wurfausbeute der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt: Fünf Toren standen zur Mitte der ersten Halbzeit nicht weniger als 15 Fehlversuche entgegen. Im Laufe des Spiels konnten die Schützlinge von Eintracht-Trainer Jürgen Kloth zwar etwas steigern, da sich Burgdorfs Torhüter Fabian Piatke während des gesamten Spiels in Galaform präsentierte, hatte der Fünf-Tore-Vorsprung der Gäste auch noch zur Halbzeit Bestand. Beim Stande von 17:12 zugunsten der TSV Burgdorf wurden die Seiten gewechselt.

 

Wer von den Hildesheimer Fans auf eine Steigerung unseres Teams im zweiten Spielabschnitts hoffte, sah sich schnell eines Besseren belehrt. Mit ihrer engagierten Spielweise beherrschten die Gäste auch die zweite Halbzeit. Bis zur 42. Spielminute hatten sie ihre Führung auf 26:17 ausgebaut. Zu diesem Zeitpunkt glaubte niemand in der Halle mehr an eine Wende im Spiel – zu deutlich war die Überlegenheit der TSV. Angefangen von der Torhüterleistung über die Abwehr, die Angriffsleistung als auch die mentale Einstellung zum Spiel. In allen Punkten besaßen die Gäste an diesem Tage ein deutliches Plus. So ging das mit Spannung erwartete Niedersachsenderby relativ unaufgeregt mit einem deutlichen Gästesieg zu Ende.

 

Coach Jürgen Kloth erkannte den Gästesieg daher auch neidlos an: „Heute waren uns die Burgdorfer in jeder Beziehung überlegen. Wir haben so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Vor allem haben wir zu keinem Zeitpunkt das gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Wir sind zu blauäugig in das Spiel gegangen“, übte der Trainer reichlich Selbstkritik. „Den Burgdorfern war vom Anpfiff an anzumerken, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten, bei uns war das leider nicht der Fall. Unsere Jungs haben den Fight erst angenommen, als es schon zu spät war. Es ist schade, dass wir ausgerechnet vor einer so stattlichen Zuschauerkulisse unsere schlechteste Saisonleistung gezeigt haben!“ Durch die zweite Heimniederlage in Folge musste die Eintracht den endgültigen Sturz ins Tabellenmittelfeld hinnehmen. Während sich die TSV Burgdorf mit nunmehr 12:6 Punkten im oberen Tabellendrittel festsetzen konnte, verharrt unser Team mit ausgeglichenem Punktekonto (8:8) weiterhin auf dem 7. Tabellenplatz

 

Eintracht Hildesheim spielte in folgender Aufstellung: Tom Landgraf (TW), Lennart Gobrecht (TW), Nils Wilken (3/1), Mathis Poetzsch (2), Paul Hoppe (1), Jannes Haberecht (1), Philipp Brunotte, Philip Müller (4), Max Lukas Linderkamp (4), Torben Sauff (7), Alexander Müller (1), Lutz Heiny (5/3), Max von Janikowski.

 

Stationen im Spiel: 1:1 (5. Minute), 3:5 (10.), 5:7 (15.), 5:11 (20.), 9:14 (25.), 12:17 (30. Halbzeit), 13:20 (35.), 15:22 (40.), 18:27 (45.), 20:28 (50.), 23:29 (55.), 26:33 (60. Endstand).


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